Mittwoch, 27. Mai 2009

Der Cache "grenzwertig"

Heute ist der 13.5.09. Wir begeben uns auf den Weg zum Cache „grenzwertig“. Als wir endlich an der Theodor-Heuss-Brücke ankommen sind, sind wir erst mal ratlos. Wo könnte der Cache versteckt sein? Nach einer Weile zeigte unser Handy, dass wir am Ziel sind. Wir fanden ein Fotodöschen, das an einer Schnur an einem Pfosten hing. Wir trugen uns in den dabei liegenden Block ein. Ch. B.

Das erste Mal - Auf der Suche nach dem Cache



Es war der 29.4.09 und mit einer großen Tüte Kaubonbons machten wir uns auf den Weg zum Mainzer Staatstheater. Nach ein paar Minuten Suche, teilten wir uns in zwei Grüppchen auf. Eine Gruppe untersuchte die Wände des Theaters, die andere Gruppe folgte den Anweisungen der Handys. Endlich hatte die eine Gruppe eine Fährte aufgenommen, die sie zur Treppe der Tiefgarage, führte. Doch es war der absolute Reinfall. Kein Cache –noch nicht einmal eine alte Bierflasche. Zum Trost aßen wir die restlichen Bonbons auf. Enttäuscht machten wir uns auf den Rückweg. Das erste Mal gesucht und schon nichts gefunden. Wie soll das bloß weitergehen...?

Geocachen an der Maria Ward


Wir sind sechs Schülerinnen in der Medien-AG.
Seit sechs Wochen beschäftigen wir uns mit Geocaching.
Geocachen ist eine Art Schnitzeljagd mit einem GPS-Handy.
Wir haben uns mit unseren Projekthandys auf den Weg gemacht und Caches in Mainz gesucht.
Der erste Cache war der Theaterseiteneingang-Cache. Leider haben wir nach mehr als einer Schulstunde nichts gefunden. Wir sind enttäuscht zurück in die Schule.

Der zweite Cache war in der Altstadt versteckt. Unter einer Treppe von einem Wohnhaus haben wir unseren ersten Cache gefunden. Es war eine Box, gefüllt mit Bleistift, Kuli, Block und Anhängern und Kuscheltieren. Entdeckt haben ihn Tabea und Alisha – coole Sache!

Der dritte Cache war an der Pegeluhr. Den Cache hat unsere AG-Leiterin gefunden. Der Cache war magnetisch und hatte viele kleine Münzen.

Der vierte Cache haben wir in der Woche danach gesucht. Wir mussten wieder Richtung Rhein, diesmal auf die Brücke. Silja war diesmal die Erste. Wir haben einen kleinen Cache gefunden und waren stolz – und glücklich schnell wieder von der Brücke zu kommen.

Jetzt wollen wir selber eine Cache verstecken!

Montag, 2. März 2009

Machen Medien einsam?



Machen Medien einsam?
Dieses Foto wirkt ja nicht gerade gesellig!
Dennoch hier entsteht gerade eine spannende Geschichte - eine kreative Schreibwerkstatt mit dem dem Handy. Die Geschichte ist im vorherigen Post (weiter unten) zu lesen!
Die Geschichte entstand in der Multimedia-AG an der Maria Ward Schule in Mainz. Am Ende der AG-Zeit werden die Ergebnisse in der Runde vorgestellt - also alles andere als einsam!

Viel Spaß beim Lesen!

Jeanne, die Kamikaze Diebin




Hauptcharakter:
Fin: Der kleine Engel, der Maron die Kraft verleiht sich in Jeanne D'Arc zu verwandeln.

Maron: Maron ist ein 16- jähriges Mädchen, was die Aufgabe hat die Dämonen zu fangen, indem sie sich in Jeanne verwandelt.

Chiaki: Ist unsterblich in Maron verknallt.Doch irgentwie hat er ein Geheimnis was er Maron nicht verraten will.Auch ihn sieht man oft mit einem Engel.

Sindbad: Sindbad ist auch ein Dieb wie Jeanne.Er hilft ihr oft,wenn sie in Not ist.Wer genau Sindbad ist, ist noch unklar.



Verwandlung ohne Fin
Maron es tut mir leid!Ich muss gehen damit ich ein richtiger Engel werde, sagte Fin zu Maron.Ist schon gut Fin,sagte Maron zu Fin, die schon tränen in den Augen hatte.Die Dämonen sind alle verschwunden, du musst dich nicht mehr in Jeanne verwandeln.Alles wird gut,meinte Fin.Ja ich weiß.... Fin flog los und winkte zum Abschluss nochmal.Doch sie kam zurückgeflogen und drückte Maron noch eine Feder von ihr in die Hand.Machs gut Maron.Dann war Fin verschwunden.Am nächsten Tag holte Chiaki und Miaku Maron ab.Sie gingen gemeinsam zur Schule.Auf dem Weg überrempelte ein kleiner Junge Maron und dieser sagte:Pass doch auf alte Ziege.Hör auf mein Sohn,schrie die Mutter vom Kind.Lass mich in Ruhe Mama.Der Junge rannte los und war hinter einem Busch verschwunden.Den ganzen Unterricht dachte Maron über diesen Jungen nach.Auch als sie nach Hause ging.Seine Mutter hatte sich damals entschuldigt.Mein Sohn Zen ist,seitdem so als sein Vater gestorben ist.Er geht immer in den botanischen Garten,den sein Vater geleitet hat.Doch ich muss ihn aufgeben,weil ich den Garten nicht pflegen kann.Er will es einfach nicht verstehen.Aha okay ich werde mit Zen darüber reden,versprach Maron.Sie macht einen Umweg und stand nun vor dem botanischen Garten....
Vor einiger Zeit geschah etwas unerwartetes im Garten....Zen lag am Brunnen und weinte.....Als er plötzlich eine Stimme hörte.Ach mein Sohn du bist so alleine.Aber diese Stimme klang sowie ein Dämon und nicht wie sein Vater.Lilanes Licht tauchte den ganzen Botanischen Garten in eine unheimliche Atmospähre.Nun war der kleine Zen ergriffen von einem Dämon.

Maron war eingetreten und kämpfte sich durch die großen Dschungelpflanzen..
Am Brunnen sah sie den kleinen Zen, der kauernt auf dem Boden lag.Ach Jeanne du bist ja schon da.Plötzlich erschien ein Dämon,aber dieser sah anderser aus als die anderen.Was machst du denn hier....Hat Fin gelogen,sind die Dämonen doch zurückgekehrt.Kurz danach wurde sie durch die Luft geworfen.....Sie lag nun schwer verletzt auf dem Boden.Blitzschnell erschien auf einmal eine Figur,es war Sindbad.Ich werde dir helfen Jeanne.Er sprang wollte gerade ausholen, da wurde er vom Dämon am Fuß gepackt.Hochgeschleudert und durch das Glasdach, flog er.Ich brauche Kraft um Maron zu helfen....Ich brauche Kraft.Nun fingen die Schachfigur an zu leuchten und flogen in Richtung Garten.Auch die Feder von Fin die Maron dabei hatte leuchtete.Die Sachen verschmelzten zusammen und es entstand ein Kreuz.Maron nahm es und sagte:Fin gib dir Kraft und lass Jeanne Dark mich erhören.Jeanne die Kamikaze Diebin ist hier, die gesandte des Herrn.Das Kreuz hatte ermöglicht, das Maron sich wieder verwandeln konnte.Nun war sie bereit den Dämon zu fangen...Im Namen das Herrn,fang ich die ausgeburden der Finsternis und mache sie unschädlich, sagte Jeanne.Schach und Matt. Schwupp der Dämon war gefangen.Sindbad hatte sich wieder auf den Weg gemacht genauso wie Jeanne.So wendete sich noch alles zum Guten.

Ende


Mittwoch, 25. Februar 2009

Freundschaft: Naruto


Naruto unschuldiges Herz,blutroter Dämon.

Naruto kam auf die Brücke Richtung Kimi no Kuni und sah das der Kampf zwischen Zabuza schon begonnen hatte.
Sasuke war zwischen vielen Eisspiegeln eingeschlossen und war an vielen stellen total zerstochen.Naruto rannte los und wollte gerade anfangen eine Kunst zu schmieden als zwei Kunai auf ihn zukamen,doch kaum hatte Naruto selbst zwei Shuriken aus seiner Beintasche gezogen da kamen zwei Nadelpinzetten und steuerten die Kunai von Zabuza in eine andere Richtung.,,Was soll das Haku?,fragte Zabuza.Das ist mein Gegner Meister Zabuza,antwortete Haku.Kaum hatte Haku seinen Satz ausgesprochen war Naruto verschwunden und man entdeckte ihn zwischen den Eisspiegeln wieder.Jetzt wollen wir sehen was du kannst meinte Naruto.Dieser Gegner ist nicht zu unterschätzen meinte Sasuke zu ihm.Als er das ausgesprochen hatte warf er sich vor Naruto um ihn zu schützen.Sasuke kippte um und sagte seine letzten Worte zu Naruto:Ich wollte mich noch rächen an Ihm,ich meine meinen Bruder.Danach war toten Stille.....Naruto konnte es nicht fassen war Sasuke wirklich tot?Die innere Unruhe in Naruto führten dazu,das die Böse Kraft in ihm hochstieg.....Es war erwacht Kyubi,das Neunschwänzige...
Was ist das,das Chakra hat sich selbst realisiert....Das ist unmöglich!Es war rotes Chakra das sich in Richtung Himmel zog.Ganz oben sah man die Kopfform eines Fuchses.Grahhhhhhhh,schrie Naruto.Also Haku das gehört hatte meinte er nur zu sich selbst.....Das sind die Schreie eines Tieres!Man sah wie sich Naruto almählich veränderte...Seine Augen waren statt blau......Rot.
Spitze Zähne pregten das Gebiss eines wilden Tieres.
Krallen waren die gefährlichen Angriffsmittel.So stürzte sich Naruto auf Haku. In seiner rechten Hand war eine ganze Menge Chakra gespeichert....Damit schlug er Haku direkt ins Gesicht.Meister Zabuza dieser Junge ist zu stark für mich......Ich kann nichts mehr für sie tun..Dieser Junge, Haku deutete auf Sasuke, hatte auch seinen Traum..Genauso wie ich, ich hatte auch meinen Traum...Ich wollte von jemandem anerkannt werden..Meister Zabuza war für mich die einzigste Person...Er war ein guter Freund der mich aufnahm...Freunde zu haben ist etwas schönes,da fühlt man sich nicht so alleine....Naruto bring mich um.....Hey hör mal nur weil du verloren hast, heißt es nicht das du sterben sollst.Im Hintergrund hörte man Kakashi mit Zabuza reden.Es ist aus....Kakashi formte ein paar Fingerzeichen und sagte Raikiri..und rannte auf Zabuza los.Naruto es tut mir Leid ich kann doch noch nicht sterben...Schon war Haku verschwunden.Es spritzte Blut..Haku war tot.Er hatte sich vor Zabuza geworfen und Raikiri aufgehalten.Er war sein Freund,selbst Sasuke stand wieder auf.........Später starb selbst Zabuza und opferte sich für das Dorf..........Freundschaft ist schon etwas Schönes...

Dienstag, 24. Februar 2009

Existenz.........

Existenz.........







Existenz.........

Es war an einem Tag, der für uns nicht existieren würde...

Es war der Tag, den Niemand erwartete, und er begann wie er vorrausgesehen.

Niemand wusste was sie erwarten würde, aber jeder wusste was einem selbst zu erwarten war...

Es geschah einfach und Niemand bekam Es Mit...

Niemand wusste, das es schon geschehen war, aber jeder merke, das ETWAS geschehen war...

Dann an einem Morgen, der uns nicht bekannt war, wachte sie auf.

Sie ging an die frische Luft, um zu sehen was geschehen war, da sie Nacnts aufwachte und ETWAS spürte.

Sie wusste aber immer noch nicht was ES war...

Sie lebte Ihren Tag wie gewohn weiter. Nur eines begriff sie nicht...

Sie konnte einfach nicht aufhören nachzudenken was ihr fehlte...

Sie wurde langsam verrückt dabei, da sie immer noch nicht wusste, was ihr gewissen ihr versuchte zu sagen...

Sie schwor sich tiefst im Inneren es noch herauszufinden...

Aber sie konnte es nicht wissen, und deshalb ging sie in ihre Küche schon völlig verrückt geworden...

Sie dachte nochmal darüber nach...

Dann musste sie endlich nie mehr darüber nachdenken...